Vergiss Prompting – Vorlagen!
Nutze stattdessen meine einfache personalisierte Methode:
Prompting-Vorlagen sind wie Fertiggerichte: schnell, einfach – aber eben auch Massenware.
Wer KI professionell nutzen will, braucht KI, die sich an Dich anpasst.
Das passiert wenn Du Prompting-Vorlagen benutzt:
• Die Ergebnisse klingen austauschbar statt einzigartig.
• Dein persönlicher Stil? Geht verloren.
• Die Inhalte werden nicht im Gedächtnis bleiben.
Mit meinem Ansatz lernst Du, individuelle Prompts zu erstellen, die Deine Einzigartigkeit widerspiegeln. 👇
𝐒𝐭𝐞𝐥𝐥 𝐃𝐢𝐫 𝐯𝐨𝐫, 𝐃𝐮 𝐡𝐚𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐏𝐫𝐚𝐤𝐭𝐢𝐤𝐚𝐧𝐭𝐞𝐧. Du hast Glück: es ist ein sehr fähiger Praktikant mit überdurchschnittlichem IQ und hoher Leistungsbereitschaft, außerdem ist er sehr versiert in fast allen Fachbereichen und hat ein großes Branchenwissen. Du möchtest diesem neuen Praktikanten beibringen, wie man gute Contents erstellt:
1. 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐢𝐭𝐭: Gib ihm alle relevanten Grundinformationen, die er benötigt, um Content zu erstellen, der zu Dir / Deinem Unternehmen passt (Zielgruppe, Sprachstil,…)
Dein Praktikant hat nun schon ganz viel gelernt, was notwendig ist, um Contents zu erstellen, die hochwertig und auf Dich individualisiert sind. Damit er diese Informationen nicht mehr vergisst und damit sie immer abrufbar sind speichert er sie ab:
2. 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐢𝐭𝐭: Hinterlege all diese Informationen in Deinem ChatGPT.
Damit musst Du sie nicht jedes mal im Prompt wiederholen, sie sind fester Bestandteil Deines Prompts.
3. 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐢𝐭𝐭: Du gibst Deinem Praktikanten den Auftrag zur Erstellung eines konkreten Contents. Dazu gibst Du ihm alle Informationen, die Du im Kopf hast (also so wie Du es in Zeiten vor ChatGPT gemacht hast)
💡 In welcher Formulierung Du ihm diese Informationen gibst hat keine Relevanz, denn Dein Praktikant ist sprachlich sehr begabt und versteht den Sinn auch, wenn Du nicht perfekt formulierst!
Relevante Informationen können z.B. sein:
• Thema
• ggf. aktueller Hintergrund
• ggf. ein Beispiel
• gewünschte Form des Contents (Kurztext, Fachartikel…)
• welche Absicht hast Du mit Deinem Artikel (z.B. Information, Kaufinteresse wecken, Unterhalten,…)
Diese Liste ist erweiterbar je nach Anforderung des Contents. 𝐖𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐬: Denke nicht in Schemata, die Du aus Prompting-Vorlagen kennst sondern stelle Dir Deinen Praktikanten vor und überlege, wie Du es ihm erklären würdest.
Das System bedarf einer kleinen Vorarbeit (Schritt 1 & 2), aber Du wirst dafür mit individuellen Contents belohnt und mit viel Zeitersparnis bei jedem einzelnen Prompt.